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Presse-Mitteilungen


Gesund und bequem

Seit 1976 gibt es das Schuhhaus Trapp in Friedrichshafen: 33 erfolgreiche Jahre Firmengeschichte eines Familienunternehmens. Seit 33 Jahren ist Trapp in Friedrichshafen die Adresse für gesundes Schuhwerk.
Trapp sind mehrere Unternehmen in einem: Schuhhaus-Sport-Fachgeschäft, Orthopäde und Sanitätshaus. Die Unternehmensbereiche, die alle in der Friedrichstraße angesiedelt sind, arbeiten eng zusammen und ergänzen sich - wer orthopädische Einlagen oder auch komplett sonderangefertigte Schuhe benötigt, bekommt sie in eigener Werkstatt nach Maß hergestellt oder zugeschnitten. Und natürlich den passenden, modisch-bequemen Schuh für die Einlagen aus einem umfassenden Sortiment - einschließlich qualifizierter Beratung. Für Kids und auch Wanderer aber nicht nur Menschen mit ärztlich diagnostizierten Fußproblemen sind hier richtig. Jeder, der einen ausgesprochenen Bequemschuh benötigt, um damit zum Beispiel ausgedehnte Wanderungen, Spaziergänge oder Städtetouren zu unternehmen, findet bei Trapp eine modische Auswahl an passenden Modellen. Auch Eltern, die ihren Kindern gesunde Trend-Schuhe angedeihen lassen wollen, mit denen man ohne drohende Fußschäden mit dem Zeitgeist mitlaufen kann, finden in der Kinderabteilung ein entsprechendes Angebot. Besonders im Trend sind MTB-Schuhe, deren dickes Polster und abrollfreundlich geformte Sohle ein absolut komfortables Laufgefühl erzeugen: "Damit werden Sie 120 Jahre alt", meint Sebastian Trapp. Im Jahr 1976 eröffnete das Schuhhaus Trapp in der Friedrichstraße 36, seit 1999 ist das Haupthaus in der Friedrichstraße 28-30.

(Erschienen: 04.06.2009 / Wochenblatt)


Eine tolle Werbung für die Stadt

Dieser verkaufsoffene Sonntag hat die Erwartungen vieler Einzelhändler übertroffen. Ausgelassene Feierlaune in den Straßen, ein abwechslungsreiches Programm, traumhaft schönes Herbstwetter und proppevolle Geschäfte vermeldeten die Händler und die Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH gestern Abend nach Ladenschluss.

Friedrichshafen:
Besser kann es nicht laufen: Tausende von Menschen aus der Bodenseeregion, aus Österreich und der Schweiz nutzten das goldene Oktoberwetter am Sonntag für einen Ausflug zum Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag in Friedrichshafen. Dichte Menschentrauben überall, egal ob in der Innenstadt oder dem Bodensee-Center Friedrichshafen und sein Einzelhandel zeigten sich von ihrer besten Seite.

Bereits zum Start um 13 Uhr herrschte Andrang in den Geschäften und gegen 15 Uhr brummte die Stadt förmlich wie ein Bienenkorb. Auch der Adenauerplatz als kulinarische Meile wurde gut angenommen. So war bereits um 16.30 Uhr der Fischimbiss komplett ausverkauft.

So schön wie das Wetter, war dieser verkaufsoffenen Sonntag für uns, bilanzierte Sebastian Trapp vom Schuhhaus Trapp. Die Kunden kamen nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Kaufen. Der Tag hat meine Erwartungen übertroffen, freut sich der Seniorchef des Schuhhauses.

Viel Lob für die Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH gab es bezüglich des abwechslungsreichen Programms, das rund um den verkaufsoffenen Sonntag gelegt wurde. Es lohnt sich nach Friedrichshafen zu kommen, lobt Gerdi Rankweiler aus Bregenz. ?Gutes Essen, tolle Musik und freundliche Verkäuferinnen machen das Geld ausgeben hier leichter?, so Rankweiler.

Uschi Kosemund vom See-Verlag in Karlstraße war ebenfalls mit dem Tag zufrieden. Die Stadt war erfreulich voll und mit dem Umsatz bin ich zufrieden, so die See-Verlags-Chefin.

Attraktion für Groß und Klein war die Präsentation der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichshafen und der Stand der Polizei direkt am Häfler Rathaus, das gestern ebenfalls seine Türen geöffnet hielt. Viele Neugierige nutzen die Gunst der Stunde, um das neue Bürgeramt und seine Serviceleistungen kennen zu lernen.

Ein Lächeln auf dem Gesicht trug gestern Abend auch der Geschäftsführer der Stadtmarketing Friedrichhafen GmbH, Thomas Goldschmidt. Es waren sehr viele Familien unterwegs, die diesen Tag für einen gemeinsamen Ausflug nutzten. Das Konzept, immer mehr Vereine und Gruppen an diesem Tag mit einzubeziehen, kommt bei den Leuten sehr gut an. Der Tag war eine tolle Werbung für die Stadt und seinen Einzelhandel, freut sich Goldschmidt.

Veranstaltet wurde das Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag wieder von der Aktionsgemeinschaft der Einzelhändler Aktion FN e. V. und der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH.

(Erschienen: 20.10.2008 / Südkurier)


Trapp bietet Schuhe, die garantiert passen

Das Sportgeschäft Trapp bietet "Laufschuhberatung mit intelligenter Technik". Damit kann für jeden Läufer der passende Schuh gefunden werden.

Das System ist denkbar einfach: Der Kunde bekommt eine Manschette um das Fußgelenk gelegt und läuft los. Dabei werden mittels 400 Messungen pro Sekunde die Stoß- und Drehkräfte erfasst. Aus der Analyse können die geschulten Berater Empfehlungen für geeignete Schuhe geben. "Dabei spielen ganz individuelle Merkmale eine Rolle", betont Sonja Trapp (Foto), zu denen das Gewicht und die Fußstellung des Kunden ebenso gehören wie der Verwendungszweck des Schuhs.
Bis zum verkaufsoffenen Sonntag gewährt das Fachgeschäft auf Wanderschuhe, Ruck- und Schlafsäcke einen Preisnachlass von zehn, beim Kauf von zwei Artikeln sogar von 20 Prozent.
Der Familienbetrieb ist Spezialist in allen Fragen rund um den Schuh, angefangen beim Kinderschuh bis hin zur maßgefertigten Einlage aus der Orthopädie-Schuhtechnik Trapp.

(Erschienen: 16.10.2008 / Wochenblatt)


"Trikots gehen am besten"

FRIEDRICHSHAFEN (pw) Höchste Eisenbahn wird es für den, der sich oder sein Auto noch in schwarz-rot-gold schmücken will. Denn die EM steht vor der Tür, und wer standesgemäß jubeln will, darf schrille, in den Nationalfarben gehaltene Utensilien nicht vergessen. Die SZ hat nachgesehen, wo der echte Fan was findet.

Wer auf seinem Auto den Mercesdes-Stern abmontieren und durch die Europapokal-Trophäe ersetzen will, der braucht nicht länger zu warten. Eine Mini-EM-Trophäe gibt es im Bodenseecenter im Intersport zu kaufen. Dort gibt es aber auch schwarz-rot-goldene Wikingerhüte, Irokesen-Perücken, Rätschen, Rucksäcke und Blumenketten zu kaufen. Schweißbänder, Schminke, Sonnenbrillen und Schals fehlen ebenfalls nicht. "Trikots und Autofahnen gehen am besten", sagt Nicola Wünsch vom Intersport-Team.

Aber auch in den anderen Sportläden kann man sich natürlich eindecken. Wie im Intersport sind im Trends und CO Autoflaggen und Trikots der Renner. Außerdem sind auch hier Flaggen, Schals und Mützen zu haben. Im Baur Schlegel gibt es den Original EM-Ball, oder eine billigere Kopie, falls das 120 Euro teure Original den Geldbeutel sprengt. Nach der deutschen Flagge zählen hier übrigens italienische und türkische Fahnen zu den meistverkauften Artikeln. Wer es bei Schal und Trikot belassen will, findet diese Artikel auch im Trimm Trapp.

Jetzt fehlen nur noch die Siege der deutschen Mannschaft um zu jubeln.

(Erschienen: 07.06.2008 / Schwäbische Zeitung)



Titel

FRIEDRICHSHAFEN - Sebastian Trapp, der mit seiner Familie drei Geschäfte in der Innenstadt betreibt, überlegt, das Schuhgeschäft in der Friedrichstraße 28 - 30/31 abzureißen und durch einen sechsstöckigen Neubau zu ersetzen Auch auf dem Areal des Ex-Polizeigebäudes entstehen 2000 Quadratmeter neue Einzelhandelsfläche. Trapp hofft auf einen Aufschwung in der Friedrichstraße.

Früher mal, da ging in der Friedrichstraße richtig die Post ab, erinnert sich der alteingesessene Geschäftsmann: Beim Wipper konnten sich die Damen einkleiden, Sedlmeier stattete dort die Herrn der Schöfung aus, wo sich jetzt der Drogerimarkt Müller ausbreitet, Binzberger war ebenfalls eine Adresse für Männermode, und im Textilfachgeschäft Haux gab's Klamotten für die ganze Familie. Bis auf einen stark verkleinerten Sedlmeier-Laden unter dem Dach der Marke Cecil und Trapp, der neben einem Sanitäts- auch ein Schuh- sowie ein Sportgeschäft betreibt, haben sämtliche Einzelhändler mittlerweile die Segel gestrichen.

Sebastian Trapp spielt nun mit dem Gedanken, sich zu vergrößern. Denn zum Einen fehlt's an Lagerraum, insbesondere für die zum Sanitätsgeschäft gehörenden Rollstühle und andere Utensilien. Außerdem ließe sich's mit einer doppelt so großen Verkaufsfläche wie im jetzigen Schuhgeschäft weitaus wirtschaftlicher arbeiten. Auch die Service- sprich: Werktstattfläche möchte Trapp von derzeit 200 auf 400 bis 500 Quadratmeter aufstocken. Denn die handwerkliche Maßarbeit, auf die sich die Firma spezialisiert hat, "ist unsere einzige Überlebenschance", so der Senior. Dessen Mitarbeiter nicht nur bequemes Schuhwerk verkaufen, sondern auch Spezialschuhe, Sohlen, Prothesen oder Halskrawatten von Hand fertigen - jeweils individuell auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten.

Trotzdem schreckt Trapp vor einer solchen Investition, die sich in der Höhe von mehreren Millionen Euro bewegen würde, noch zurück: Die wirtschaftliche Situation für den Handel sei "außerordentlich schwierig und unberechenbar" - da will ein derartiger finanzieller Kraftakt wohl überlegt sein. Immerhin: Die groben Pläne für das sechsstöckige Gebäude, für dessen obere drei Etagen Trapp Wohnungen vorgesehen hat, gibt es schon. Die Stadtverwaltung habe auch bereits ihr Okay signalisiert - hoffe man dort doch ebenfalls drauf, dass ein solches Objekt den westlichen Teil der Kernstadt "durch neue Impulse aufwertet", wie Trapp erläutert. Trotz allen Zögerns will sich die Familie - Sohn Daniel ist Chef des Sanitätshauses, Tochter Sonja hat das Sportgeschäft unter sich und Sebastian Trapps Gattin Elisabeth steht dem Schuhgeschäft vor - demnächst entscheiden, ob sie den Neubau tatsächlich in Angriff nimmt. Wenn ja, dann soll er nämlich 2010 fertig sein, wünscht sich Trapp. Und kann sich durchaus vorstellen, dass ein weiteres Warensegment das Angebot an bequemen Schuhen ergänzt, das charakteristisch ist für die Firma Trapp.

Seine Hoffnung darauf, dass die Friedrichstraße es schaffen könnte, mit der Wilhelmstraße in Sachen Top-1A-Innenstadtlage gleichzuziehen, gründet Trapp auch auf das Potenzial, welches im Nachfolgeprojekt des ehemaligen Polizeigebäudes steckt: Dort zieht die Grundbesitzgesellschaft Mittelbiberach GbR bekanntlich für 17 Millionen Euro einen sechs- bis siebenstöckigen Neubau hoch. Auf dessen unteren beiden Stockwerken sich auf 3000 Quadratmetern Gewerbe ausbreiten darf. Wer kommt? Noch lässt Mitgesellschafter Paul Guter die Katz zwar nicht aus dem Sack - es gebe jedoch "reges Interesse" sowohl von örtlichen Einzelhändlern als auch von überörtlichen Filialisten. Guter geht davon aus, dass man sich im neuen Gebäude in der Friedrichstraße xx-xx künftig nicht nur mit Kleidung eindecken kann: Er stellt eine "bunte Mischung" in Aussicht - die sich beispielsweise auch aus einer Parfümerie oder einem Feinkost-Lebensmittelgeschäft zusammensetzen könnte.

Gegenpol zum Bodensee Center einerseits und der Wilhelmstraße andererseits, wo H&M zum Magneten geworden ist.

(Erschienen: 17.05.2008 / Schwäbische Zeitung)