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 Unser Einlagen Programm by Trapp

Orthopädische CAD/CNC Einlagen


Sanitätshaus Trapp - Videofilm

Sanitätshaus Trapp - Orthopädische Einlagen



Fußeinlagensystem

Das Fußeinlagensystem byTRAPP dient zur
Versorgung von Beschwerden im Fuß-, Bein-,
Hüft- und Wirbelsäulenbereich, die auf
Überlastungen zurückzuführen sind.

Außerdem dient es der Versorgung von spezifischen
Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Knick-,
Senk-, Spreiz- und Hohlfuß sowie Metatarsalgien
oder Fersensporn.

Die speziell entwickelte Fußeinlage wirkt unterstützend, lindert Belastungsschmerzen und beugt Überbelastungen vor.

Die Anpassung der Fußeinlage erfolgt nach
ärztlicher Vorgabe der individuellen Fußproblematik
folgend und ist in Normal-Schuhen einsetzbar.




Vorfußpolster

entlastet bei Metatarsalgien / Spreizfuß-
beschwerden und M. Köhler II.

Gut dämpfende Materialien entlasten den Vorfußbereich



Biomechanisch korrigierende Einlagen

Die Entwicklung unserer Einlagen ist die konsequente Fortführung der Umsetzung neuester Ergebnisse aus der Bewegungsanalyse.

Das Ergebnis ist ein biomechanisches phasengerechtes Einlagenkonzept, das individuell unter Berücksichtigung der Anatomie des Patienten und den therapeutischen Maßnahmen umgesetzt wird.

Die phasengerechte Zonen unserer Einlagen unterstützen ein physiologisches Abrollen des Fußes. Durch die individuelle Versorgung ermöglicht die Einlage eine optimierte Dämpfung bei gleichzeitiger Optimierung der Führung und Abstützung


Druckentlastungsschichten

Die Fussbettung besteht aus zwei
Druckentlastungsschichten die den Fuss stabilisiern und führen.

Durch individuell auf den jeweiligen Fußtyp abgestimmte Shore Härten (weich oder harte Schäume) ist eine optimale Funktion der Fussbettung gewährleistet.



Zehendämpfung und Führung

Entlastet das Endglied der ersten Zehe bei Hallux rigidus.

Die Fußbettung wird in diesem Bereich tiefergelegt/ausgespart
und mit Dämpfungsmaterial versehen.








Quergewölbestütze

Durch eine Spezielle Erhöhung und gleichzeitiger
Weichbettung mittels spezial Schaum wird eine
zusätzliche verbesserte Entlastung der
Mittelfußköpfchen 2/3 gegenüber konventionellen
Systemen erreicht.


Fersenentlastungs und Dämpfungsystem

Bei Fersensporn und Achillodynie.

Dieses Spezielles Dämpfungmaterial
vermindern Stoßbelastungen im Bereich
der Hüfte und Wirbelsäule.

Sie beugen gleichzeitig Überlastungen vor.


Fußeinlagen CAD /CNC gefräst

Mit einem eigenen patentierten Verfahren zur Herstellung von Fußeinlagen nach digitalen Daten ist es möglich,
medizinisch wirksame Fußeinlagen im Computer zu konstruieren und diese dann anschließend durch eine computergesteuerte Fräsmaschine zu fertigen.

Dieses Verfahren ermöglicht die Herstellung von Fußeinlagen aus beliebigen Materialien und Materialkombinationen, jeweils auf den aktuellen Fall abgestimmt. Durch den Einsatz der CNC-Frästechnik können auch Materialien Verwendung finden, welche auf konventionelle Art und Weise der Fertigung nicht eingesetzt werden können.


Diabetischer Fuss

Mehr Lebensqualität für Diabetes-Patienten

Innovatives, speziell für Diabetiker entwickeltes Gesundheitssystem. Es bietet für den Diabetes-Patienten verschiedene Möglichkeiten bei Prophylaxe und Therapie diabetischer Fußläsionen. Bisher bestand für Arzt und Orthopädieschuhtechniker das Problem die eingesetzten orthopädischen Hilfsmittel zur Versorgung des "diabetischen Fußes" in ihrer Wirksamkeit nicht präzise kontrollieren zu können.

Das System ermöglicht als biomechanisch gestützte Behandlungsmethode eine gezielte Druckentlastung an dem besonders durch Druck, Stoß- und Scherkräfte belasteten "diabetischen Fuß" sowie eine exakte Kontrolle der Therapiewirkung.

Trapp-Diabetes-System:

1. Dynamische Druckverteilungsmessung unter der Fußsohle.

2. CAD-CAM-Fertigung der individuell diabetesadaptierten
Weichschaum-Fußbettung aus wissenschaftlich geprüften Materialien.

3. Qualitätsmanagment nach DIN EN ISO und Medizinproduktegesetz


Druckverteilungsmessung

Mittels der Druckverteilungsmessung während der Bewegung werden die gefährlichen Druckspitzen deutlich sichtbar.


Die Kontrollmessung zeigt die Verlagerung der Druckspitzen nach der Versorgung mit Trapp-Fußbettung gleichmäßig über den gesamten Fuß.


3 D Streifenlichtprojektor

Die diabetes adaptierte Fussbettung wir mittels 3D-Streifenlichtprojektor genauest nach dem diabetischen Fuß des Patienten CNC gesteuert ausgefräst.


Eine Versorgung von Patienten mit offenen Fußwunden oder Fußteilamputationen in speziellen Therapieentlastungsschuhen ist mit unserem System eben so möglich.



2D-Abdruck des Fußes mittels scanped

Der 2D-Abdruck mittels scanped ist eine fotografische Darstellung der Fußsohle.

Die digitalisierte Fußsohle stellt in Verbindung mit der dynamischen Druckverteilungsmessung die Basis zur zweidimensionalen Konstruktion der Fußbettung.












3D-Schaumabdruck / Streifenlichtprojektor

Anschließend wird ein Schaumabdruck des Fußes genommen.


Dieser Schaumabdruck wird in einen 3D-Digitalisierer gelegt und mit Hilfe eines optischen Verfahrens erfaßt.


Individuelle Fertigung mit CNC-Fräse

Der bearbeitete Datensatz wird an die CNC-Fräsmaschine übertragen die exakt die Form für die individuelle Fußbettung fräst.






Individuelle Fertigung

Anschließend werden die gefrästen Einlagenrohlinge in Form gebracht und mit Ihrer individuellen Decksohle bezogen.


Konstruktion CAD

Die drei verschiedenen Messergebnisse werden am Computer analysiert und ausgewertet.

Anschließend werden die druckumverteilenden Modellierungen am CNC-System präzise konstruiert.




Kontrollmessung

Durch die Kontrollmessung bei Abholung der Fußbettung ist ein exakter Vorher-Nachher-Vergleich gegeben, die Druckreduktion wird genauestens bestimmt und dokumentiert.

Regelmäßige Kontrolle des Fußzustandes und der Druckreduktionswirkung der EVA-Fußbettung ermöglicht eine größtmögliche Risikominderung von Fußläsionen und bedeuten mehr Lebensqualität für den Patienten.



Die individuell-diabetesadaptierte Fußbettung


Qualitätskontrolle

Fertigung und Endkontrolle werden gemäß dem zertifizierten Qualitätsmanagment / Medizin-Produktegesetz
DIN EN ISO 13485:2008 durchgeführt.

Das eingesetzte Material wird nach wissenschaftlichen Prüfverfahren durch das PFI Institut kontrolliert.